Heilpraktikerin Carola Kaempf

       

Schröpfen

In der Naturheilkunde ist die Verwendung von Schröpfköpfen älter als der Aderlass; es wurde schon im Altertum in Ägypten durchgeführt. Durch die Schröpfköpfe werden die Haut und das Gewebe angesaugt. Das Ergebnis ist eine stark erhöhte Zirkulation des Blut- und Lymphkreislaufes verbunden mit einem extremen Anstieg der verschiedenen Stoffwechselvorgänge. Eine wirksame Behandlung bei „Reiterhosen“, Cellulitis und Fettpölsterchen am Bauch, Oberschenkel oder Po ist gegeben.

 
 
 
 
 
 
 
 
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